Mitwirkende

Menschen machen Musik

Gründer, Organisator und Musiker

Laurent Weibel

Gründer der Bahnhofsviertel Classics Konzertreihe, war viele Jahre Mitglied des Opernhauses Zürich und des National Symphony Orchestra in Washington, DC und spielt regelmäßig u.a. mit dem Mahler Chamber Orchestra und dem Chamber Orchestra of Europe. Als Solist spielte er in der Salle Gaveau und der Cité de la Musique in Paris, im Staller Center for the Arts in New York und im Kennedy Center in Washington. Als Kammermusiker trat Laurent Weibel mit dem Quatuor Debussy, den American Chamber Players und der Smithsonian Chamber Music Society auf. Er studierte bei Suzanne Gessner und Jacques Ghestem am Conservatoire National Superieur de Paris und bei Mitchell Stern an der Manhattan School of Music. Seine Promotion erhielt er an der State
University of New York. Er ist Preisträger der Vierzon International Sonata Competition 1995 und Semifinalist des Carl Nielsen International Violin Competition 1999.

Musiker

Megumi Kasakawa

Megumi Kasakawa ist seit 2010 Bratscherin des Ensemble Modern. Aufgewachsen in Fukui (Japan) studierte sie von 2000 bis 2004 an der Soai University Osaka und von 2005 bis 2009 Viola bei Nobuko Imai und Kammermusik bei Gabor Takacs-Nagy am Genfer Konservatorium, wo sie im Jahr 2009 auch als Assistentin fungierte. Teilgenommen hat sie beim Festival Open Chamber Music Prussia Cove in England und Viola Space in Japan und spielte mit dem Orchestra Chambre de Genéve. Sie war Gast bekannter Konzerthäuser wie der Victoria Hall in Genf, Tonhalle Zürich, Alte Oper Frankfurt, Konzerthaus und Philharmonie Berlin, der Philharmonie Köln und der Barbican Hall in London. Sie spielte auch in verschiedenen Kammermusikformationen u.a. mit dem Ensemble Artefakt und der Camerata Bellerive in Frankreich, der Schweiz, Taiwan, England, Japan und Deutschland. Unter anderem wurde sie ausgezeichnet mit dem Albert Lullin Preis Genf und dem Verbier Academy Preis für Viola. Megumi Kasakawa ist regelmäßig Dozentin bei Meisterkursen in Japan, Korea und Taiwan und Dozentin bei den Education Projekten des Ensemble Modern. 2017 erschien ihre Porträt-CD ›for viola‹ im Label Ensemble Modern Medien.

 

Fanny Pujol

Fanny Pujol studierte bis 2009 bei Ivan Zenaty an der Musikhochschule Carl Maria von Weber in Dresden. In dieser Zeit absolvierte sie ihr Meisterklassenstudium und wurde zeitgleich bei der Sächsischen Staatskapelle Dresden studiumsbegleitend ausgebildet. Ein weiteres Studium führte sie in die USA in die Klasse von Mauricio Fuks an die Jacobs School of Music in Bloomington. Während ihres Studiums in Dresden und den USA wurde die Geigerin mehrfach mit Preisen bei internationalen Wettbewerben wie auch mit diversen Stipendien ausgezeichnet. Solistische Tätigkeiten führten Fanny Pujol mit verschiedenen Orchestern zusammen, so u.a. mit den Dresdner Kapellsolisten, den Heidelberger Symphonikern sowie dem Mozartorchester Tokio. Seit 2014 ist Fanny Pujol Mitglied in der Gruppe der 2. Violinen im hr-Sinfonieorchester.

 

 

Jaan Bossier

Jaan Bossier ist Klarinettist im Mahler Chamber Orchestra, im Ensemble Modern Frankfurt und Bassklarinettist im Lucerne Festival Orchestra.  Zudem ist er Gründer, Arrangeur und Leiter des JAAN BOSSIER QUARTETT.  2009 bis 2015 war er Lehrbeauftragter für Klarinette, Bassklarinette und Neue Musik an der Musikhochschule Bremen. Seit 2014 ist er Dozent der IEMA (International Ensemble Modern Academy) an der Musikhochschule Frankfurt am Main.  Als Soloklarinettist war er regelmäßig zu Gast bei u.a. dem Concertgebouworkest Amsterdam. Zudem gibt er Gastspiele u.a. beim Chamber Orchestra of Europe.  In wechselnden Kammermusikensembles ist er tätig mit den Solisten des Mahler Chamber Orchestras, den Kollegen des Ensemble Modern, den Solisten des WDR Symphonieorchesters Köln sowie mit Rainer Honeck (dem Konzertmeister der Wiener Philharmoniker) und dem Pianisten Simon Crawford-Phillips.  Im Dezember 2000 hatte Jaan Bossier sein Debüt als Dirigent beim belgischen Ensemble für neue und experimentelle Musik Champ d’Action. Seitdem dirigierte er u.a. auf dem Festival Wien Modern, Ars Musica Brüssel, deSingel Antwerpen, Concertgebouw Brügge und im Museum Reina Sophia in Madrid. Von 2010 bis 2013 war er Dirigent beim Ensemble 306, dem Ensemble für zeitgenössische Musik in Eindhoven.  Jaan Bossier studierte Klarinette bei Prof. Walter Boeykens und Klavier bei Prof. Robert Groslot am Koninklijk Vlaams Muziekconservatorium in Antwerpen.  Einen Dirigiermeisterkurs absolvierte er bei Jorma Panula. Außerdem nahm er Privatunterricht bei Pierre Boulez und Zsolt Nagy.  CD- und DVD-Aufnahmen mit dem Mahler Chamber Orchestra, dem Lucerne Festival Orchestra, dem Ensemble Modern, dem Jaan Bossier Quartett, Champ d’Action, dem Ensemble 306 und Clarinetnews.

 

Ulrich Horn

Der in eine deutsche Musikerfamilie geborene Cellist Ulrich Horn studierte an der Hochschule für Musik 'Hans Eisler' bei Prof. Peter Vogler sowie im Rahmen der Karajan Akademie der Berliner Philharmoniker bei Ludwig Quandt und Georg Faust. Er war Mitglied des Mahler Jugendorchesters und gewann mehrere Preise, darunter 1. Preise bei dem Wettbewerb der Jungen Talente in Rostock und dem Johann-Sebastian Bach Wettbewerb in Leipzig. Horn trat als Solist mit Orchestern in Asien und Europa auf, inklusive den Neubrandenburger Philharmonikern und dem Rundfunkorchester Leipzig in einer Fernseh-Liveübertragung. Als Solist und Kammermusiker spielte er in zahlreichen Auftritten in Festivals in Korea und Deutschland, unter anderem beim Schleswig-Holstein und Rheingau Musikfestival in bedeutenden Musikzentren wie der Berliner Philharmonie, dem Gewandhaus Leipzig und dem Art Center Seoul. Ulrich Horn war Solist in Richard Strauss' Don Quichotte unter Zubin Metha und spielte als Solocellist im Sydney Symphony Orchester und der Bayerischen Staatsoper. Seit 2001 ist Horn Mitglied im hr-Sinfonieorchester Frankfurt. Im Oktober 2011 erschien eine CD mit den Suiten für Violoncello Solo von Max Reger bei Naxos. Er spielt auf einem Cello von Giovanni Gagliano, Neapel um 1800.

Elisabeth Harringer

 

Elisabeth Harringer wurde in Linz/ Österreich geboren. Sie studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien und Köln, war Mitglied des Gustav-Mahler-Judendorchesters und des European Union Youth Orchestra, substituierte bei den Wiener Symphonikern, den Wiener Philharmonikern und dem Chamber orchestra of Europe. Sie gewann mehrere erste Preise beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert und dem Wettbewerb „Das Podium“. Als Solistin trat sie mit dem Bruckner Orchester Linz, der Philharmonie Olmütz, dem Budweiser Kammerorchester und der camerata austriaca auf. Neben ihrer Tätigkeit als 1.Geigerin im Tonhalle Orchester Zürich widmet sie sich leidenschaftlich gern der Kammermusik, als Primgeigerin im Wiener Salon Ensemble, mit den Pianisten Gerard Wyss und Benjamin Engeli, dem Stradivari Quartett und vielen anderen.

Przemyslaw Pujanek

Przemysław Pujanek begann im Alter von sechs Jahren, Geige zu spielen. Seine Ausbildung an der Henryk Wieniawski Musikoberschule in Posen, Polen beendete er 2010 mit Auszeichnung. Parallel dazu war er von 2007-2010 Jungstudent am Julius-Stern-Institut in Berlin in der Geigenklasse von Prof. Tomasz Tomaszewski. Währenddessen war er in nationalen Violin- und Kammermusikwettbewerben vielfach erfolgreich.  Nach dem Wechsel von der Violine zur Viola in 2010 studierte er an der UdK Berlin bei Prof. Hartmut Rohde und nahm seither erfolgreich an verschiedenen Wettbewerben und Festivals teil, war Stipendiat bei Paul-Hindemith-Gesellschaft in Berlin e.V. und Ad Infinitum Foundation. Sein Diplom in Hauptfach Viola hat er in Juli 2014 mit Auszeichnung abgeschlossen. 2015-2017 nach gewonenem Probespiel arbeitete er in London Philharmonic Orchestra als Solobratscher. 2017 - 2018 war er Solobratscher beim Sinfonieorchester des Hessischen Rundfunks in Frankfurt.

Xavier Pignat

Xavier Pignat wurde 1979 in Saint-Maurice (CH) geboren. Er studierte zunächst am Konservatorium in Lausanne. Sein weiterer Weg führte ihn zu Raphael Wallfisch, sowie zu Thomas Grossenbacher an die Musikhochschule Winterthur Zürich, wo er 2003 zuerst das Konzertdiplom mit Auszeichnung, danach das Solistendiplom erfolgreich absolvierte. Xavier Pignat spielte im Tonhalle-Orchester Zürich und ist seit Oktober 2006 festes Mitglied der Oper Zürich, seit 2012 als Stellverter Solo-Cellist. Als Cellist des Trio Nota Bene gewann Xavier Pignat im Juli 2004 den internationalen Kammermusikwettbewerb von Hellevoets in den Niederlanden, und in Februar 2008 den Kammermusikwettbewerb Geraldine Whitaker von Neuenburg. Er steht mit seinem Trio bei dem Label Claves unter Vertrag . Er konzertiert an Kammermusikfestivals in der Schweiz, Österreich, Griechenland, Südafrika, Südamerika und Costa Rica.

Anne-Sophie Bertrand

Paris ist die Geburtsstadt der französisch-amerikanischen Harfenistin Anne-Sophie Bertrand. Ihre Studien bei renommierten Harfenistinnen in London, Lyon und Brüssel fanden in zahlreichen Preisen und Höchstbewertungen ihre erfolgreiche Bestätigung bei Wettbewerben in Cardiff, Brüssel und London. 2007 wurde ihr der Titel Associate für herausragende Musiker von der Royal Academy of Music verliehen.  Seit 2000 ist sie Soloharfenistin beim hr-Sinfonieorchester. Sie spielt u.a. regelmäßig als Gast im Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks und im Mahler Chamber Orchestra.  Solokonzerte führten sie in die großen Konzertsäle von London, Brüssel, Amsterdam, Rotterdam, Paris, Caracas, Jerusalem sowie zu den bekannten Festivals Aix en Provence, Festival des Flandres, dem Weilburger Schloss Festival u.v.m. Große Rundfunkanstalten senden ihre Soloaufnahmen.  Die gefragte Kammermusikerin bekommt regelmäßig Einladungen des ‚Prussia Cove‘s Open Chamber Music‘ Cornwall und dem belgischen Kammerorchester ‚Prometheus Ensemble‘.  Zudem ist sie Preisträgerin internationaler Wettbewerbe zeitgenössischer Musik.  Dank ihrer künstlerischen Vielseitigkeit betreut sie regelmäßig Meisterklassen an der Royal Academy of Music London, war Gastprofessorin in Brüssel und ist inzwischen Dozentin an der Akademie der Tonkunst in Darmstadt.

Sarah Louvion

Geboren im Norden Frankreichs studierte Sarah Louvion Flöte und Kammermusik in Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris.  Sie ist Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe. 2001 gewann sie den 1. Preis beim internationalen Flötenwettbewerb in Kobe (Japan) und den 3. Preis beim internationalen Wettbewerb in Genf. 1999 wurde sie mit dem 2. Preis des internationalen Wettbewerbs "Syrinx" in Rom ausgezeichnet.  Seit 2002 ist Sarah Louvion Soloflötistin der Oper Frankfurt und des Frankfurter Museumsorchesters.  Sie unterrichtet regelmäßig Meisterkurse in Europa und in Asien, und war in 2015 als Vertretung der Professor ein Semester an der Hochschule für Musik in Mainz.  Sarah Louvion tritt als Solistin mit einer Vielzahl von Orchestern auf, darunter dem Frankfurter Museumsorchester,dem Gulbenkian Orchester, dem Orchestre National de Lille, dem Orchestre de Chambre National de Toulouse, dem Tokyo Ensemble, und dem Moskauer Kammerorchester. Letztes Jahr waren solo Konzerte unter anderen das Mozart Konzert mit dem Tokyo Metropolitan Orchester im berühmten Konzertsaal Suntory Hall ( Tokyo), und das Mozart Konzert für Flöte und Harfe mit dem Orchestre de Chambre de Lausanne im salle Metropole, in Victoria Hall in Genf sowie in Radio-France in Paris und das Nielsen Konzert mit dem Kärtner Sinfonieorchester.  Ausserdem ist sie in 2016-2017 als Gast Professorin in der japanische Geidai Universität der Künste in Tokyo, sowie in der Shanghai Conservatory of Music eingeladen.

 

Henrike Brüggen

Henrike Brüggen wurde in Stadtoldendorf geboren und begann das Klavierspiel im Alter von 6 Jahren. Mit 15 Jahren wurde sie Schülerin von Prof. Heidi Köhler (Hannover). Nach ihrem Abitur studierte sie bei Prof. Heidi Köhler und anschließend bei Prof. Karl-Heinz Kämmerling an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Nach mit Auszeichnung abgeschlossenem Studium der künstlerischen Ausbildung setzte Henrike Brüggen ihr Studium bei Prof. Anatol Ugorski an der Hochschule für Musik Detmold fort und beschloss dieses mit dem Konzertexamen.  Henrike Brüggen hielt mehrere Lehraufträge an der Hochschule für Musik und Theater Hannover, der Hochschule für Musik München und dem Leopold- Mozart- Zentrum Augsburg inne.   Henrike Brüggen ist mehrfach ausgezeichnete Preisträgerin bei Klavierwettbewerben, wie etwa dem internationalen Steinway-Klavierspielwettbewerb, dem Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in den Kategorien Klavier solo und Kammermusik und dem internationalen „Piano Campus-Wettbewerb“ in Paris. Ebenso war sie Stipendiatin der „Oskar-und-Vera-Ritter-Stiftung“, des Deutschen Musikwettbewerbs Solisten (Berlin) und wurde in die Bundesauswahl „Konzerte Junger Künstler“ aufgenommen.  Henrike Brüggen trat solistisch unter anderem mit der Sinfonia Varsovia und den Göttinger Symphonikern auf und gab Konzerte im Rahmen namhafter Festivals wie etwa der Schwetzinger Festspiele und der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern. Seit 1998 erfolgten Rundfunkaufnahmen beim Deutschland Radio, NDR und SWR. Henrike Brüggen erhielt weitere wichtige künstlerische Impulse bei international renommierten Künstlern und Ensembles wie Sándor Falvai, Gyöngyi Keveházi, Thomas Brandis, dem Alban Berg Quartett, Hatto Beyerle und Ulf Schneider.  Der Schwerpunkt der Pianistin liegt seit langem in der Kammermusik. 2007 gründete Henrike Brüggen gemeinsam mit der Geigerin Marie Radauer-Plank das Duo Brüggen Plank, welches seitdem erfolgreich im In-und Ausland konzertiert. Daneben spielt sie in diversen anderen Formationen und wirkt bei kammermusikalischen Projekten mit.

 

Flora Fabri

Flora Fabri (*1987) wurde in Budapest geboren. Nach Studien in den Fächern Klavier und Musiktheorie erhielt sie ihre ersten Impulse am Cembalo von Anikó Soltész. 2007 wechselte sie zur Münchner Hochschule für Musik und Theater in die Cembaloklasse von Prof. Christine Schornsheim. Nach ihr künstlerisches Diplom. 2012 setzte sie ihr Studium bei Prof. Christian Rieger in Essen fort, wo sie 2015 dieses mit Auszeichnung abschloss.  Als Cembalistin verbindet sie eine feste Zusammenarbeit mit dem Orfeo Kammerorchester in Ungarn (www.orfeo.hu) sowie die kammermusikalische Arbeit mit diversen Ensembles. Mit ihrem Ensemble „Il Quadro Animato“ haben sie den ersten Preis gewonnen beim „Premio Selifa 2015“ (in San Ginesio, Italien). Sie geht außerdem einer regen Korrepetitionstätigkeit nach. So ist sie seit 2012 jedes Jahr Begleiterin bei dem Ringve Meisterkurs für Alte Musik in Norwegen, begleitete beim Meisterkurs von Concerto Köln 2015 in Ochsenhausen und arbeitete im Wintersemester 2013 an der Münchner Musikhochschule. 2014 wurde Flora Fabri an die Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt am Main als Cembalo-Korrepetitorin berufen und zudem ab dem Wintersemester 2014 an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien als Korrepetitorin der Blockflötenklasse von Prof. Carsten Eckert.
Solistische Auftritte runden ihre Tätigkeit ab (z. B. als Solistin mit dem Pannon Philharmonic Orchestra in Ungarn).
Zudem wirkt die Cembalistin regelmäßig bei verschiedenen internationalen Opernproduktionen mit, zuletzt bei Claudio Monteverdis „L’Incoronazione di Poppea“ im Palast der Künste, Budapest.

Isabel Walter

Isabel Walter begann im Alter von 6 Jahren ihren Cellounterricht. Nach ihrem Abitur am Landesmusikgymnasium Montabaur studierte sie an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Standort Wuppertal Bachelor of Music mit dem Profil Orchester und Bachelor of Music mit den Profilen Instrumentalpädagogik und Elementarer Musikpädagogik mit dem Hauptfach Violoncello bei Prof. Susanne Müller-Hornbach.  Zur Zeit studiert sie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main Historische Interpretationspraxis mit den Hauptfächern Barockcello und Viola da Gamba bei Prof. Kristin von der Goltz und Heidi Gröger.  Außerdem unterrichtet sie an der Kreismusikschule Limburg und an der Musikschule Bad Vilbel. Sie spielt in verschiedenen Ensembles, unter anderem dem Barockorchester Concerto con Anima und dem Barockensemble Il Quadro Animato. Mit letzterem gewann sie erste Preise bei dem Alte-Musik-Wettbewerb Selifa 2015 in San Ginesio (IT) sowie dem Wettbewerb für Alte Musik in Neuburg/Donau 2016. Das Ensemble ist Stipendiat des Eeemerging Programms der Kulturstiftung Ambronay.

Alejandro Fidalgo

Alejandro Fidalgo, geboren in Buenos Aires, Argentinien, wurde von dem italienischen Lehrer Bruno Bragato am “Antiguo Conservatorio Beethoven“ an der Querflöte ausgebildet und studierte später mit Eleonor Muchnik. Als professioneller Querflötist spezialisierte er sich auf die Interpretation von Barockmusik mit zeitgenössischen Instrumenten. Unter anderem studierte er in Italien an der „Scuola di Musica Antica di Venezia“ mit Stefano Bet und absolvierte Masterklassen mit Wilbert Hazelzet, Bart Kuijken und Marc Hantaï.  Alejandro war viele Jahre lang verantwortlich für den Flötenunterricht am St. Hilda ́s College in Buenos Aires und arbeitete als stellvertretender Direktor desJugendorchesters der Stadt Hurlingham. Er spielte in den wichtigsten Konzertsälen Argentiniens, sowohl als Teil verschiedener Kammermusikgruppen, als auch als Solist, sowie als Mitglied mehrerer Orchester, unter anderem des „Opernorchester der Stiftung Konex - Teatro Colón de Buenos Aires“ und des „Eurythmia Kammerorchester“.  Nach sieben Jahren in Madrid lebt Alejandro nun seit fast drei Jahren in Frankfurt. In diesen Jahren machte er Kammermusik er in Argentinien sowie in verschiedenen europäischen Städten, etwa mit der Kammergruppe „Ensemble Classico“ (mit Stefano Bet), „El Ojo de la Tormenta“ (Sturm und Drang Musik), „Picolle Forme Barocha“; etc.

Lena Eckels

geboren 1982 in Detmold, spielt seit ihrem 10. Lebensjahr Bratsche und wurde zunächst von Charlotte Hauser in Detmold ausgebildet. Nach dem Abitur absolvierte sie ihr Studium bei Barbara Westphal in Lübeck und Lars-Anders Tomter in Oslo/Norwegen. Sie gewann u.a. den GWK Förderpreis 2004 und den 1.Preis beim  Internationalen Brahms-Wettbewerb in Pörtschach 2005.  Künstlerische Anregungen erhielt sie u.a. von Kim Kashkashian, Yuri Bashmet und Nobuko Imai. Lena Eckels war 10 Jahre lang Mitglied des Amaryllis Quartetts. Das von Walter Levin und dem Alban Berg Quartett ausgebildete Ensemble gewann 2011 den 1. Preis und den Grand Prize beim Melbourne International String Quartet Competition und den Finalistenpreis des Premio Paolo Borciano in Italien. Das Quartett wurde 2012 mit dem höchstdotierten Kammermusikpreis Deutschlands, dem Kammermusikpreis der Jürgen Ponto-Stiftung, ausgezeichnet. Seit dem Wintersemester 2015/16 unterrichtet Lena Eckels eine eigene Bratschenklasse an der Musikhochschule Lübeck. Sie spielt auf einer Viola von Haat-Hedlef Uilderks nach Gasparo da Salo. 

Maria Ollikainen

Maria Ollikainen wurde in Finnland geboren und war dort seit frühester Kindheit Studentin der Sibelius-Akademie, wo sie 1995 mit Diplom Abschloss. Weitere Studien führten sie nach Deutschland, wo sie nun seit mehr als 20 Jahren lebt und arbeitet. 2001 erwarb sie ihr Konzertexamen als Studentin von Lazar Berman an der Musikhochschule Weimar. Weitere wichtige Lehrer für sie waren Sir Andras Schiff und Boris Pergamentschikov.  Als Pädagogin arbeitete Maria Ollikainen 2001-2015 an den Musikhochschulen Weimar,Luzern und Mainz, sowie unterrichtete und begleitete auf zahlreichen Meisterkursen.  Beim Wettbewerb des Deutschen Musikrates wurde sie 2007 als Instrumentalpartnerin ausgezeichnet.  Maria Ollikainen konzertiert regelmäßig im In- und Ausland:  Auf Festivals wie Berliner Festwochen, Lucerne Festival, Schleswig-Holstein Musikfestival, Kammernusikfest Sylt,Festival Mecklenburg-Vorpommern und Schwetzinger Schloßfestspielen trat sie auf.  In den letzten Jahren spielte sie als Solistin mit Orchestern wie dem NDR-Sinfonieorchester Hamburg, dem Deutschen Kammerorchester Berlin, sowie dem Chamber Brass Frankfurt.  Außer der Kammermusik gilt ihre Leidenschaft der Liedbegleitung, hier arbeitet sie zusammen u.a. mit Paula Murrihy, Tanja Ariane Baumgartner und Julia Dawson.  Maria Ollikainen betreut die Orchesterakademien des Hessischen Rundfunks und der Oper Frankfurt.  Seit 2015 arbeitet Maria Ollikainen als zertifizierte Yogalehrerin vorrangig mit Musikern zusammen, regelmäßig in der Oper Frankfurt, sowie 2017 zum ersten Mal in Schloß Weikersheim/Jeunesses Musicales.

Claude Frochaux

Der italienische Cellist Claude Frochaux ist ein gefragter und leidenschaftlicher Kammermusiker in unterschiedlichen Besetzungen. Zu seinen musikalischen Partnern gehören u.a. Priya Mitchell, Vladimir Mendelssohn, David Cohen, Sharon Kam, Nicholas Daniel und Natacha Kudritskaya.  Claude war Gast bei renommierten Festivals wie Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Osnabrück, Mozartfest Würzburg, Oxford, Beethovenfest Bonn, Heidelberger Frühling, Highgate London sowie im europäischen Ausland und Südamerika.  Nach Preisen nationaler Wettbewerbe in Italien gewann er die 1. Preise des Wettbewerbs der Polytechnischen Gesellschaft und des DAAD Frankfurt.  2008 gründete er das Monte Piano Trio, mit dem er zahlreiche internationale Preise gewann, u.a. Maria Canals Barcelona, Brahms Wettbewerb Österreich, Europäischer Kammermusikwettbewerb Karlsruhe, Schumann-Kammermusikpreis Frankfurt, Folkwang Preis.  Das Trio konzertierte u.a. in der Londoner Wigmore Hall, Alten Oper Frankfurt sowie der Laeiszhalle Hamburg und war in Rundfunkmitschnitten des BR, WDR, SWR, Deutschlandfunk und Radio Clasica zu hören.  Er wirkte in zahlreichen Orchestern mit, wie Bamberger Symphoniker, Spira Mirabilis, Orchestra Filarmonica di Torino und I Pomeriggi Musicali di Milano.  Claude begann im Alter von 6 Jahren Cello zu spielen, zuerst am Suzuki Talent Center bei Antonio Mosca, dann am Konservatorium in Turin, wo er 2003 sein Diplom absolvierte. 2004 bis 2010 studierte er an der Frankfurter Musikhochschule bei Michael Sanderling, wo er mit der Bestnote sein Diplom und anschließend in der Solistenklasse sein Konzertexamen absolvierte.  Weiter künstlerische Impulse erhielt er u.a. von Enrico Dindo, Philippe Müller, Johannes Goritzki, sowie dem Altenberg-Trio Wien, Eberhard Feltz, Menahem Pressler und Ralf Gothòni.  Claude Frochaux ist Gründer und künstlerischer Leiter des Kammermusikfestes Sylt, das im Juli 2016 erfolgreich seine fünfte Edition gefeiert hat.

 

Magdalena Makowska

wurde in Warszawa geboren. Sie erhielt ihren ersten Geigenunterricht im Alter von 6 Jahre in ihrer Heimatstadt. Dort studierte sie auch an der F. Chopin Musikakademie bei Miroslaw Lawrynowicz, bis sie 2006 ihr Studium an der Universität der Künste in Berlin bei Tomasz Tomaszewski und dem Artemis Quartett fortsetzte. Gleichzeitig absolvierte sie mit ihrem Streichquartett ein Studium an der European Chamber Music Academy, wo sie
u.a. von Hatto Beyerle unterrichtet wurde. Sie ist Preisträgerin mehrerer Solo- und Kammermusikwettbewerben (u. a. in Kloster Schöntal, Takasaki und Weimar) und trat als Solistin und Kammermusikerin unter anderem in Carnegie Hall in New York, sowie beiFestivals in Lockenhaus, Kuhmo, Bregenz, Sapporo und Montpellier auf.  Magdalena Makowska ist seit 2010 Mitglied im Orchester der Deutschen Oper Berlin, wo sie seit 2014 die Kammermusikreihe mitorganisiert.

Barbara Oehm

studierte bei Prof. Popp an der Hochschule für Musik Detmold und an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) bei Thomas Grossenbacher. Im Anschluss an eine Stipendienzeit im Orchester der Oper Zürich gewann sie das Probespiel für eine feste Stelle im selben Orchester. In der vergangenen Saison konnte sie wichtige Erfahrungen als Aushilfe als Stellvertretende Solocellistin in der Oper Zürich sammeln. Barbara Oehm besuchte
Meisterkurse bei Geringas, Boettcher, Wallfish, Yang, P. Demenga, Schmidt, Löhr, Jankovitc.  Sie ist Preisträgerin bei „Jugend musiziert“, Stipendiatin des Richard – Wagner – Verbandes der Bayreuther Festspiele und der Marguerite Meister Stiftung Zürich. Barbara Oehm spielte in der Jungen Deutschen Philharmonie und im Gustav Mahler Jugendorchester.  Seit Sommer 2012 spielt sie ebenfalls im Orchester der Bayreuther Festspiele mit.  Im Sommer 2013
und 2014 spielte sie auf Einladung von Simone Bernardini (Berliner Philharmoniker) beim Kammermusikfestival Opera Barga.

Jesper Ulfenstedt

wurde in Eskilstuna/Schweden geboren.  Nach Studien in Stockholm ging er nach London und studierte bei Duncan McTier an der Royal Academy of Music. Zahlreiche Engagements in verschiedenen Orchestern schlossen sich an, u.a. beim London Symphony Orchestra, der English National Opera sowie der Königlichen Dänischen Oper. Im Jahr 2000 wurde Jesper Ulfenstedt stellvertretender Solobassist im BBC Philharmonic Orchestra. Er absolvierte ein Konzertexamensstudium an der Musikhochschule Hannover bei Peter Pühn bevor er über eine Stelle im Berliner Sinfonieorchester führte seinen Weg in 2003 in die Kontrabassgruppe der Münchner Philharmoniker. Sieben Jahre mit der einzigartigen Klangtradition dieses Orchesters und die tägliche Zusammenarbeit mit Dirigenten wie James Levine, Zubin Mehta, Lorin Maazel und Christian Thielemann prägte den Stil des schwedischen Kontrabassisten tief. 2010 zog Jesper Ulfenstedt zurück in die Hauptstadt, wo er eine neue Herausforderung als stellvertretender Solobassist im Orchester der Komischen Oper Berlin gefunden hat.

Nils Kohler

studierte in Bern (Ernesto Molinari), Köln (Ralph Manno) und Basel (François Benda), wo er 2012 das Solisten- diplom »mit Auszeichnung« erhielt. Seine Konzerttätigkeit führte ihn zu Festivals wie z.B. zum Lucerne Festival, Warschauer Herbst und Davos Festival. Von 2011-2013 absolvierte er die Orchester- akademie der Oper Zürich. Engagements in jüngster Zeit führten ihn zum Royal Philharmonic Orchestra London, zum Royal Scottish National Orchestra und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. Seit 2009 ist er Mitglied des Ensemble Garage Köln, welches sich der Musik unserer Zeit widmet. Seine Arbeit führte ihn mit Komponisten wie Beat Furrer und Pierre Boulez zusammen. Er ist Preisträger verschiedener Wettbewerbe und Stiftungen. Als Solist war er mit den Düsseldorfer Symphonikern und dem Sinfonieorchester Basel zu hören. Seit 2007 organisiert er die Kapellenkonzerte Biglen (CH). 2015 war er als „artiste in résidence“ des Kantons Bern ein halbes Jahr in der Cité Internationale des Arts in Paris zu Gast.

www.nilskohler.com

Elisabeth Göring

war Jungstudentin von Prof. Fritz Finsch an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“, später studierte sie bei Prof. Dag Jensen an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Sie war Stipendiatin der „Studienstiftung des deutschen Volkes“, der „Villa Musica“ Landesstiftung Rheinland-Pfalz und des „PE- Förderkreises für Studierende der Musik“ und Solofagottistin des Schleswig Holstein Musik Festival, der Lucerne Festival Academy und des Gustav Mahler Jugend Orchester. 2005 wurde sie zunächst in die Orchesterakademie des Opernhauses Zürich aufgenommen, seit 2007 ist sie festes Mitglied im selben Orchester. Seit 2009 unterrichtet Elisabeth Göring im Rahmen eines Lehrauftrags am Konservatorium für Klassik und Jazz in Zürich. Als leidenschaftliche Kammermusikerin spielte Elisabeth Göring bei bedeutenden Festivals in Deutschland und der Schweiz. Zu nennen wären unter anderem das Lucerne Festival, die Schwetzinger Festspiele, und das Davos Festival. Rundfunkmitschnitte und CDProduktionen, dokumentieren ihr kammermusikalisches Schaffen.

Johannes Lamotke

1985 in Köln geboren, hatte seinen ersten Hornunterricht bei Miklos Varsanyi in Bonn. Nach dem Jungstudium bei Prof. Sibylle Mahni-Haas in Frankfurt studierte er an der UdK Berlin bei Prof. ChristianFriedrich Dallmann, in Leipzig bei Prof. Thomas Hauschild und in Köln bei Prof. Paul van Zelm. Außerdem besuchte er Meisterkurse bei Ferenc Tarjani, Palma Szyilagy, Christian Lampert, Marie Luise Neunecker, Erich Penzel und Froydis Ree Wekre. Johannes Lamotke ist Preisträger beim Bundeswettbewerb „Jugend Musziert“ und beim Internationalen Hornwettbewerb in Békés. Nach einem Praktikum bei dem Staatsorchester Kassel spielte Johannes Lamotke von 2009 bis 2014 als 3./1. Horn bei den Bremer Philharmonikern. Seit September 2014 ist er Solohornist an der Komischen Oper Berlin. Aushilfstätigkeiten führten ihn u.a. zu dem WDR Sinfonieorchester, dem Mahler Chamber Orchestra, der Staatskapelle Dresden, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg.

Helena Madoka Berg

Helena Madoka Berg ist Mitglied der Berliner Philharmoniker seit 2013. Die gebürtige Berlinerin wurde beim Jakob-Stainer-Wettbewerb mit dem 1. Preis und Publikumspreis ausgezeichnet. Des Weiteren ist sie Preisträgerin beim Internationalen Violinwettbewerb Avignon, beim Ibolyka Gyarfas Violinwettbewerb und erhielt den Lions Preis der Carl Flesch Akademie Baden-Baden sowie den Förderpreis der Villa Musica Rheinland-Pfalz. Sie konzertierte unter anderen mit dem Kurpfälzischen Kammerorchester Mannheim, dem Orchestre Lyrique de Région Avignon Provence und der Philharmonie Baden-Baden. Sie war Mitglied des Jeunesses Musicales Weltorchesters und des Gustav Mahler Jugendorchesters. Als Aushilfe war sie im Orchester der Deutschen Oper Berlin engagiert und war Stipendiatin der Orchesterakademie der Berliner Philharmoniker, bevor sie bis 2013 als Mitglied der 1. Violinen bei den Münchner Philharmonikern spielte. Seit Sommer 2012 ist sie außerdem Mitglied des Bayreuther Festspielorchesters. Ihre Ausbildung erhielt Helena Madoka Berg als Jungstudentin am Julius-Stern-Institut der UdK Berlin bei Tomasz Tomaszewski, an der Juilliard School New York bei Robert Mann und an der HfM Berlin "Hanns Eisler" bei Antje Weithaas. Ihr Studium wurde durch Stipendien der Zeit-Stiftung in der Deutschen Stiftung Musikleben, der Peters-Beer-Stiftung und des Cusanuswerks unterstützt. Sie ist seit November 2009 Stipendiatin der PE-Förderungen Mannheim. Helena Madoka Berg spielt eine Violine von Joseph Gagliano (Neapel, 1795) deren Kauf vom PE-Förderungen für Studierende der Musik e.V. gefördert wurde.

 

Lea Boesch

In Zürich geboren, erhielt Lea Boesch mit neun Jahren den ersten Bratschenunterricht. Sie studierte bei Michel Rouilly, Karen Opgenorth. Nobuko Imai, Gilad Karni und Thomas Riebl. Zuletzt hat sie an der Hochschule für Musik Basel in der Klasse von Rainer Schmidt mit einem Master in Spezialisierter Musikalischer Performance abgeschlossen.  Sie war Bratschistin des Quatuor Ardeo und ist an verschiedenen Festivals zu hören, zum Beispiel dem Davos Festival „Young Artists in Concert“ und am Open Chamber Music Festival Prussia Cove.  Lea Boesch spielt regelmässig in renommierten Orchestern, so im Tonhalle-Orchester Zürich und beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Sie war Solobratschistin des Verbier Festival Orchestra und trat als Solistin unter anderem mit dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, dem Zürcher Kammerorchester und dem Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchester auf.  Zu Ihren Preisen gehören Stipendien der Friedl Wald-Stiftung Basel und der Marianne und Curt Dienemann-Stiftung Luzern sowie ein Studienpreis des Migros-Kulturprozents und die Förderung als Migros-Solistin.