Aus der Frankfurter Neue Presse, Juni 2015

 

Laurent Weibel, Mitglied des Opernhauses Zürich, ist ein umtriebiger Musiker. So kommt es, dass der Violinist als Lebensort nun das Bahnhofsviertel in Frankfurt gefunden hat. Und da er auch Mitglied eines anspruchsvollen, reisefreudigen Quartetts ist, beschenkt Weibel seinen neuen Wirkungskreis gleich mit einem Gratiskonzert. Die „Bahnhofsviertel Classics“ sind geboren. Mit Helena Madoka-Berg, Lea Boesch und Barbara Oehm ist Weibel das „Ensemble Berg“, das am 15. Juni ab 19 Uhr im Großen Saal der „Frankfurter Loge zur Einigkeit“ gastieren wird (Kaiserstraße 37). Die Loge wurde im Frühjahr 1742 eingesetzt. Franz Liszt gehörte im 19. Jahrhundert zu ihren Mitgliedern. Von ihm stehen allerdings keine Stücke auf dem Programm des ersten Bahnhofsviertel-Gratiskonzerts. Ausgesucht hat das Ensemble dafür: Gespielt wird das Quartett in B-Dur, op. 1, Nr. 1 von Joseph Haydn, das Streichquartett Nr. 2 „Intime Briefe“ von Leos Janacek sowie das Quartett d-Moll „Voces intimae“ op. 56 von Jean Sibelius. Der Eintritt ist frei. Wenn die Premiere gelingt, plant Weibel weitere Konzerte und möchte eine hochkarätige Kammermusikreihe entstehen lassen, die das Viertel noch bunter machen soll.

 

Aus dem Journal Frankfurt, Mai 2017

 

 

 

www.frankfurt-bahnhofsviertel.de

 

www.awo-frankfurt.de

 

www.kriegstr12.de

 

www.nebenan.de

 

 

www.diepluskonzerte.de

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